Die 4 besten Aloe Vera Gel Produkte (2019)

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aktualisiert am 19.02.2019 @ 6:39

Die Aloe vera Pflanze ist schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze bekannt und ist heute in vielen Kosmetikartikeln und Arzneimitteln enthalten. Die zähe und biegsame Pflanze zählt zu den Liliengewächsen und trägt daher auch den Namen Wüstenlilie.

Es existieren etwa 300 verschiedene Arten von Aloe Vera, wobei jedoch nur wenige die wertvollen Inhaltsstoffe aufweisen, für die die Pflanze so berühmt ist.

Aloe Vera Spezial Pflege Box

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Was genau ist Aloe Vera Gel?

Die mit am häufigsten verwendete Art ist die Aloe Vera Barbadensis Miller. Sie erinnert optisch an einen Kaktus mit ihren von einer Wachsschicht umhüllten Blättern und den dünnen Dornen am Rand. Die schlicht aussehende Pflanze wächst in subtropischen Wüstenregionen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas.

Ein Blatt der Pflanze besteht aus Blattrinden, Blattsaft und Blattmark, aus Letzterem wird das Aloe Vera Gel gewonnen. Dieses kommt vor allem bei der natürlichen Behandlung von Hautkrankheiten zum Einsatz und hilft insbesondere bei der Wundheilung, Sonnenbrand und Hautirritationen. Grund dafür sind die wertvollen Inhaltsstoffe:

Aloe Vera Gel enthält neben Wasser Salicylsäure, Aminosäuren sowie Mono- und Polysaccharide. Diese wirken entzündungshemmend, antibakteriell und schmerzstillend. Das haben bereits die Alten Ägypter erkannt und die Nutzpflanze angebaut.

Sie versprachen sich von der Wüstenpflanze Besserungen bei Magen-Darm-Beschwerden oder setzten sie zur Behandlung von Wunden ein.

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Heutzutage wird das Aloe Vera Gel in der Kosmetikbranche häufig zu Cremes verarbeitet, da es viel Feuchtigkeit spendet und schnell von der Haut aufgenommen wird. Darüber hinaus kommt Aloe Vera in Form von Spray und Shampoo zum Einsatz sowie innerlich als Saft.

Bei Letzterem spielt hauptsächlich das Polysaccharid Acemannan eine wesentliche Rolle. Hierbei handelt es sich um ein lebensnotwendiges Kohlenhydrat, das der menschliche Körper nur bis zur Pubertät selbst produziert.

Danach müssen Sie es über die Nahrung aufnehmen. Erhält der Körper ausreichend Acemannan, stärkt das den gesamten Organismus, denn der Stoff aktiviert und stimuliert die Abwehrzellen.

Außerdem hat Aloe Vera einen guten Ruf als Mittel gegen Verdauungsstörungen, Allergien, Asthma, Diabetes und Pilzerkrankungen. Äußerlich aufgetragen, kühlt Aloe Vera Gel bei akutem Sonnenbrand und Insektenstichen und kann dank seiner antibakteriellen Wirkung Wunden heilen.

aloe vera gel

Kurz gesagt: Aloe Vera Gel sowie Cremes und Co sollten in keiner Hausapotheke fehlen.

Aloe Vera Creme

Aloe Vera Gel ist einer der Hauptbestandteile in Aloe Vera Cremes. Gründe hierfür sind die feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften und die angenehm kühle Wirkung. Insbesondere Menschen, die empfindliche, gereizte und trockene Haut haben, sind mit einer Aloe vera Creme sehr gut beraten.

Um eine optimale Wirkung zu erzielen, mischen Hersteller die Inhaltsstoffe der Aloe Vera mit weiteren beruhigenden, hydrierenden Stoffen. So kommt etwa oft das Jojoba-Öl zusammen mit Aloe Vera in Cremes vor.

Aloe Vera Cremes gibt es für die verschiedensten Körperpartien. So bekommen Sie Gesichtscremes mit Aloe Vera ebenso wie Tages-, Nacht- und Augencremes. Denn insbesondere die Gesichtshaut und die Partien rund um die Augen sind oftmals empfindlich und trocknen schneller aus, weshalb hier eine Extraportion Feuchtigkeit nötig ist.

Aloe Vera Handcremes sind ebenfalls erhältlich, wobei die Produktauswahl in der Regel etwas geringer ist. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe durch häufiges Händewaschen schneller verloren geht.

Als Tages- und Nachtcreme wiederum punktet Aloe Vera bei den unterschiedlichsten Hauttypen mit ihren feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften und lässt Ihre Gesichtshaut so frisch und strahlend aussehen.

Wer besonders empfindliche Haut hat und beispielsweise unter unschönen Rötungen oder kleinen Pickelchen leidet, profitiert von den pflegenden und beruhigenden Wirkstoffen der Aloe vera Creme, die Hautirritationen vorbeugen oder lindern. Je nach Hauttyp können Sie eine passende Gesichtscreme auswählen.

Bei fettiger Haut hilft die richtige Aloe Vera Creme dabei, die Talgproduktion zu reduzieren, Unreinheiten vorzubeugen und das Hautbild zu verfeinern. Sehr trockene Haut hingegen verwöhnen Sie mit einer Extraportion Feuchtigkeit und Vitaminen.

Wenn Sie bereits kleine Fältchen im Gesicht haben, ist Aloe Vera Creme ebenfalls eine tolle Wahl. Denn sie kann dabei helfen, die Kollagenproduktion zu fördern. Während der Körper ca. bis zum 30. Lebensjahr ausreichende Mengen an Kollagen produziert, das mitunter für eine straffe, rosige Haut verantwortlich ist, lässt die Produktion danach immer weiter nach.

Je weniger Kollagen vorhanden ist, desto schlaffer wird die Haut und desto schneller entstehen Falten. Umgekehrt heißt das auch: Bei einer vermehrten Kollagenproduktion behält die Haut etwas länger ihre natürliche Spannkraft und Fältchen entwickeln sich langsamer.

Greifen Sie in diesem Fall zu einer Aloe Vera Creme, die speziell auf die reifere Haut abgestimmt ist und die reich an Inhaltsstoffen wie Vitamin C und E ist. Diese regen die Kollagenproduktion im Körper an.

Weiteres über Aloe Vera Creme lesen

Aloe Vera Saft

Aloe Vera ist nicht nur für die äußere Anwendung auf der Haut geeignet, die Wirkstoffe können Sie auch innerlich aufnehmen, zum Beispiel in Form von Saft.

Zur Saftgewinnung werden die grünen Blätter der Pflanze nach der Ernte von Hand geschält. So gelangt man an das durchsichtige Gel, aus dem der Saft kaltgepresst wird.

Aloe Vera Saft bekommen Sie in einigen Drogeriemärkten sowie in Reformhäusern oder im Onlinehandel. Tipp: Achten Sie beim Kauf stets darauf, dass das Produkt zur innerlichen Anwendung geeignet ist.

Die zahlreichen natürlichen und wertvollen Inhaltsstoffe können sich positiv auf den gesamten Organismus auswirken. So wirkt Acemannan entzündungshemmend, antibakteriell und verdauungsfördernd, während Calcium zum Aufbau und Erhalt der Zähne und Knochen beiträgt.

Das in dem Aloe Vera Saft enthaltende Eisen fördert die Blutbildung und stärkt die Immunabwehr, das Kalium ist unter anderem zuständig für die Regelung des Flüssigkeitshaushaltes. Eine wichtige Rolle spielen darüber hinaus die Vitamine im Aloe Vera Saft.

Vitamin A beispielsweise ist unerlässlich für das Sehen und fördert die Entwicklung von Haut und Haaren, während Vitamin B mitVerantwortlich für die Bildung roter Blutkörperchen ist und zum Zellwachstum beiträgt. Vitamin C wiederum wirkt gegen freie Radikale und Vitamin E schützt die Zellen vor oxidativem Stress.

Aloe Vera Saft können Sie vorbeugend trinken oder bei akuten Beschwerden zu sich nehmen. Zwar gilt die Wirksamkeit von Aloe Vera Saft bisher nicht als medizinisch gesichert, allerdings kann die entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung bei bestimmten Beschwerden zu Besserungen beitragen.

Vor allem bei Blähungen und Verstopfung ist Aloe Vera Saft als leichtes, natürliches Abführmittel bekannt, im Rahmen einer Entgiftung des Körpers. Darüber hinaus kann sich Aloe Vera Saft bei einer entzündeten Mundschleimhaut, Zahnfleischentzündungen oder Schuppenflechte positiv auswirken.

Wie Aloe Vera Saft schmeckt, verrät bereits der Name: Denn „Aloe“ stammt aus dem Arabischen und bedeutet so viel wie „bitter“. Der Saft ist entsprechend herb im Geschmack, was vor allem am Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig ist, allerdings gleichzeitig als Qualitätsmerkmal gilt. Denn der bittere Geschmack legt nahe, dass der Saft nicht mit Wasser oder Zucker gemischt wurde.

Damit der Aloe Vera Saft seine volle Wirkung entfalten kann, empfiehlt sich ein Verzehr dreimal täglich vor den Mahlzeiten. Mixen Sie hierfür am besten 20 Milliliter Aloe Vera Saft mit etwas Fruchtsaft.

Achtung:

Schwangere Frauen sollten auf den Saft verzichten, da er unter Umständen wehenfördernd sein kann. Grundsätzlich sollten Sie zudem, wenn Sie unter einer Erkrankung leiden, sicherheitshalber Ihren Arzt fragen, ob Sie Aloe Vera Saft unbedenklich konsumieren können.

Denn unter Umständen kann es in Kombination mit der Einnahme von Diabetes- oder Herzmedikamenten zu Wechselwirkungen kommen.

Aloe Vera Spray

Eine weitere Form, in der Aloe Vera zum Einsatz kommt, ist das Spray. Dabei handelt es ich um ein praktisches, hochkonzentriertes Pflegeprodukt, das für den unkomplizierten und sofortigen Einsatz zur Verfügung steht.

So wirkt Aloe Vera Spray lindernd bei Sonnenbrand, Hautausschlag oder kleineren Verbrennungen. Gereizte Haut wird beruhigt und Schmerzen werden gelindert. Darüber hinaus können Sie Aloe Vera Spray anwenden, wenn Ihre Haut juckt oder zu Unreinheiten sowie Trockenheit neigt.

In der Regel besteht Aloe Vera Spray neben den für die Pflanze typischen Inhaltsstoffen auch aus Kräuterextrakten, die zusätzlich einen kühlenden und heilenden Effekt auf die Haut ausüben. Der Vorteil im Vergleich zum klassischen Aloe Vera Gel ist die Dünnflüssigkeit des Sprays.

Es zieht sofort ein und ist dabei mindestens genauso hautverträglich. Tipp: Achten Sie beim Kauf von Aloe Vera Spray darauf, dass das Produkt mindestens 80 Prozent Aloe Vera Extrakt enthält – für eine optimale Wirkung.

Häufig verkaufen Hersteller das Spray unter dem Namen Aloe Vera Emergency Spray, also Notfallspray. Grund dafür ist die Verwendung bei akuten Beschwerden wie Verbrennungen, plötzlich auftretenden Hautirritationen und Ähnlichem.

Aloe Vera Spray kommt ohne oder mit nur wenigen Konservierungsstoffen aus: Denn durch die Sprühflasche können nur wenige Keime ins Produkt gelangen. Tipp: Werfen Sie dennoch immer einen Blick auf das Haltbarkeitsdatum, bevor Sie das Spray anwenden.

Sprühen Sie es auf die Haut auf, legt sich sofort ein zarter Film auf die Oberfläche und ein kühlender Effekt tritt ein. Das hilft insbesondere bei leichten Verbrennungen, Wunden und Insektenstichen sowie bei allgemeinen Hautreizungen.

Auch nach der Rasur oder der Epilation kann Aloe Vera Spray beruhigend wirken.

Übrigens:

Da Aloe Vera Spray aus natürlichen und ungiftigen Inhaltsstoffen besteht, können Sie es bei Bedarf auch für den Mundraum verwenden, etwa wenn Sie sich beim Essen verbrannt haben oder unter einer akuten Zahnfleischentzündung leiden.

Aloe Vera Shampoo

Bei der Auswahl an Produkten mit Aloe Vera darf natürlich auch ein Shampoo nicht fehlen. Aloe Vera Shampoo beruhigt gereizte Kopfhaut und versorgt die Haare mit ausreichend Feuchtigkeit. Insbesondere Menschen mit trockener oder empfindlicher Kopfhaut, Schuppen oder trockenem Haar profitieren von den Wirkstoffen im Aloe Vera Shampoo.

Aloe Vera Shampoo zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Aloe Vera Extrakt oder Gel aus und eignet sich für die tägliche Haarpflege. Daneben enthält das Shampoo in der Regel einen reinigenden Zusatzstoff wie Tenside.

Hierbei handelt es sich um schaumbildende, waschaktive Substanzen, die die Oberflächenspannung des Wassers überwinden und somit Schmutz, Fett und Stylingprodukte aus den Haaren lösen.

Gleichzeitig lassen sie die Haarstruktur weicher und seidiger werden. Die restlichen Inhaltsstoffe variieren von Hersteller zu Hersteller. Generell gilt hier: Je höher der Anteil des Aloe Vera Extrakts ist, desto hochwertiger ist das Shampoo für Haare und Kopfhaut.

Wie Sie das Aloe Vera Shampoo richtig dosieren, entnehmen Sie jeweils den Herstellerangaben. In den meisten Fällen ist eine kleine Menge vollkommen ausreichend, vor allem wenn die Haare nicht besonders lang sind.

Verteilen Sie diese mit etwas Wasser in der Hand aufgeschäumt im Haar und lassen Sie das Shampoo kurz einwirken, sodass die Inhaltsstoffe ihre Wirkung besser entfalten können. Anschließend spülen Sie das Shampoo gründlich mit lauwarmem, klarem Wasser aus.

Tipp:

Um sicherzugehen, dass auch wirklich keine Shampooreste noch im nassen Haar sind, kneten Sie mit den Händen durch das Haar. Quietscht dieses etwas? Dann ist es sauber.

Ergänzend zum Aloe Vera Shampoo können Sie eine Spülung und Haarkur mit Aloe Vera verwenden. Erstere tragen Sie ins frisch gewaschene Haar auf und verteilen es wie herkömmliches Shampoo.

Doch im Gegensatz zu diesem übernimmt die Spülung nicht die Aufgabe der Reinigung, sondern vielmehr die des Schutzes. Sie verschließt die nach der Haarwäsche geöffnete Schuppenschicht wieder und stärkt und kräftigt das Haar. Dadurch verliert es keine Feuchtigkeit, trocknet nicht aus und wird weich und geschmeidig, was es unter anderem besser kämmbar macht.

Während eine Spülung täglich benutzt werden kann, da diese hauptsächlich für den Moment wirkt, sollten Sie eine Aloe Vera Haarkur nur ein- bis zweimal wöchentlich anwenden – ebenfalls nach der Haarwäsche.

Sie pflegt das Haar langfristig und hält es dauerhaft gesund. Die meisten Haarkuren benötigen ein paar Minuten Einwirkzeit, bevor Sie sie wieder auswaschen müssen, es gibt jedoch auch Produkte ohne Ausspülen, die ins Haar einziehen.

Tipp:

Verwenden Sie für optimale Ergebnisse eine Aloe Vera Haarkur und Haarspülung nicht gleichzeitig.

So stellen Sie Ihr eigenes Aloe Vera Gel her

Aloe Vera Gel können Sie bei Bedarf auch selbst herstellen, indem Sie Ihre eigene Aloe Vera Pflanze kultivieren. Denn die anspruchslose Pflanze lässt sich problemlos als Zimmer-, Balkon- oder Terrassenpflanze halten.

aloe vera gel selbst herstellen

Wichtig ist, dass sie eine gute Mischung aus Sonne und Wasser bekommt. Ideal sind 8 bis 10 Stunden Sonnenlicht am Tag, allerdings hält die Pflanze auch niedrigen Temperaturen stand. Bei Frost allerdings sollten Sie sie in ein frostfreies Winterquartier umpflanzen.

In den Sommermonaten fühlt sich die Aloe Vera Pflanze im Freien am wohlsten – und zwar dort, wo es besonders sonnig ist und kein Regen und Wind hingelangt. Eine Ausnahme stellen hier sehr junge Aloe Vera Pflanzen dar. Diese vertragen pralle Sonne nicht so gut und sind besser an einem halbschattigen Ort aufgehoben.

Wenn Sie Ihre Aloe Vera Pflanze in der Wohnung kultivieren, empfiehlt sich ein Platz auf einer Fensterbank, die nach Süden oder Westen ausgerichtet ist. In jedem Fall sollten Sie darauf achten, dass der Topf nicht zu klein ist. Denn die Pflanze muss ihre Wurzeln frei entfalten können.

Das Pflanzensubstrat ist idealerweise durchlässig, trocken und ein wenig kalkhaltig. Hier kommen etwa Kakteen- oder Sukkulenten-Erde infrage. Gießen sollten Sie die Pflanze nur bei trockenem Boden.

Achten Sie dabei darauf, dass Sie das Wasser direkt in die Erde geben und nicht zusätzlich die Pflanze damit wässern, sonst wird sie anfällig für Fäulnis. Ist die Pflanze ca. 3 Jahre alt und hat etwa 12 Blätter, können Sie mit der Herstellung Ihres eigenen Aloe Vera Gels beginnen.

Schneiden Sie hierfür ein Außenblatt der Pflanze ab und stellen Sie dieses senkrecht für anderthalb Stunden nach unten in einen Behälter. Dadurch kann der gelbe Saft mit Aloin herauslaufen.

Schneiden Sie anschließend vom breiten Ende des Blattes etwa 3 cm ab und entsorgen Sie das Stück. Dann schneiden Sie den übrig gebliebenen Teil des Blattes längs auf und filetieren das Blatt mit einem sauberen, scharfen Messer. Lösen Sie lediglich das reine klare Mark aus und vermeiden Sie es, zu dicht an die umgebende Innenseite der Rinde zu gelangen.

Geben Sie nun das Blattgel in ein verschließbares Glasgefäß und stellen Sie dieses in den Kühlschrank.

Da es dort nur für wenige Tage haltbar ist, sollten Sie es nach Möglichkeit immer frisch verwenden. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, das selbst hergestellte Aloe Vera Gel in 20-prozentigem reinen Weingeist zu konservieren und portionsweise einzufrieren.

Zur äußerlichen Anwendung auf bestimmten Hautregionen tragen Sie das Gel mehrmals täglich auf die betreffenden Stellen auf.

Für die innerliche Anwendung empfiehlt es sich, das Aloe Vera Gel mit etwas Wasser zu verdünnen oder in den Obstsalat oder Smoothie einzurühren.

So oder so sollte die tägliche Dosis bei ca. 3 bis 5 Esslöffeln liegen.

Fazit: Aloe Vera Gel als pflegendes Multitalent

Ob als reines Gel, Creme, Saft, Spray oder Shampoo: Die Inhaltsstoffe der Aloe Vera bereichern die unterschiedlichsten Produkte.

Auch wenn es bisher wenig aussagekräftige wissenschaftliche Belege für die Wirkung der Pflanze gibt, berichten viele Menschen von positiven Erfahrungen mit Aloe Vera Produkten. Nicht wenige Heilpraktiker, Mediziner oder Apotheker sind von den Wirkstoffen der Pflanze überzeugt.

Welches Aloe Vera Produkt für Sie infrage kommt, oder ob Sie gleich mehrere Pflegeartikel verwenden möchten, hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen ab.

Wer empfindliche Haut hat, probiert es mit einer Aloe Vera Creme, wer Probleme mit der Kopfhaut oder den Haaren hat, greift zu einem Aloe Vera Shampoo. Für kleine Notfalleinsätze ist es praktisch, ein Aloe Vera Spray zur Hand zu haben. Für die innerliche Anwendung eignet sich Aloe Vera Saft.

Generell ist es ratsam, einfach mal verschiedene Produkte auszuprobieren und für sich selbst zu testen, ob Aloe Vera Gel Ihre Haut bzw. Ihrer Gesundheit guttut. Denn während der eine Körper hierauf positiv reagiert, zeigt der andere unter Umständen weniger Erscheinungen der Besserungen.

Wenn Sie noch unsicher bei der Auswahl des passenden Produktes sind oder Fragen zur konkreten Anwendung haben, ist es hilfreich, mit einem Arzt, Apotheker, Heilpraktiker oder auch Kosmetiker zu sprechen.

Auf diese Weise können Sie Ihre Aloe Vera Pflege leichter auf Ihren Haut- bzw. Haartyp abstimmen.

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