Ein schöner Busen ist ein Schönheitsmerkmal, dem viele Frauen nacheifern. Die meisten Frauen haben jedoch besonders an ihrem Busen so einiges auszusetzen. Einigen ist er zu groß, anderen zu klein. Meistens trifft zweiteres auf die Allgemeinheit zu. So kommt es, dass viele Frauen sich zu einer Brustvergrößerung entscheiden. Natürlichkeit steht dabei an erster Stelle. Eine Art, sich die Brust natürlich vergrößern zu lassen, ist eine Brustvergrößerung mit Eigenfett.

Brustvergrößerung mit Eigenfett – worauf achten

Brustvergrößerung mit EigenfettBei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett wird, wie der Name schon sagt, körpereigenes Fett benutzt, um die Brust zu vergrößern. Als erstes wird Fett aus verschiedenen Körperregionen, meist Bauch, Gesäß oder Oberschenkel, in einem schonenden Verfahren abgesaugt, um es nach einer speziellen Aufbereitung, bei der Stammzellen aus einem Teil des körpereigenen Fettes in einem Speziallabor extrahiert werden, in die Brust zu verlagern. Hierbei ist zu beachten, dass nicht vorausgesagt werden kann, wie viele Fettzellen tatsächlich anwachsen werden, um den Traumbusen zu bekommen. Es ist also von Vorteil, mehr Fettzellen zu verpflanzen, um ein schönes, lang anhaltendes Ergebnis zu bekommen.

Es ist keine Narkose nötig

Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett hat, im Gegensatz zu einer Brustvergrößerung mit beispielweise Silikonimplantaten, viele Vorteile. Da das Fett gezielt eingespritzt wird, ist weder eine Narkose noch eine Operation vonnöten. Desweiteren verläuft eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ambulant und unter örtlicher Betäubung, so dass ein Krankenhausaufenthalt umgangen werden kann. Desweiteren steht bei der Brustvergrößerung durch Eigenfett die Natürlichkeit des neu gewonnenen Busens hoch im Kurs, da sich die Konsistenz des Busens, anders als bei Silikonimplantaten, nicht verändert. Sehr zur Freude der Patienten, die sich nach einem ca. 5-stündigem Eingriff an einem schönen, natürlichen und vor allem und vor allem voluminöseren Busen erfreuen können.

Es kann trotzdem zu Problemen kommen

Trotz aller Vorteile muss allerdings leider auch erwähnt werden, dass bei einer Brustvergrößerung durch Eigenfett eventuelle Komplikationen auftreten können, die allerdings recht selten vorkommen. So kann es beispielsweise passieren, dass sich ein kleiner Teil der Fettzellen nicht mit dem Gewebe verpflanzen, so dass die Fülle des Busens beeinträchtigt ist. Desweiteren können sich ölhaltige Zysten bilden, die entfernt werden müssen. Eine weitere Komplikation sind kleine Verkalkungen im Transplantationsareal. Hierbei gilt es zu unterscheiden, ob es sich um gutartige oder bösartige Verkalkungen handelt. Ausserdem besteht die Gefahr einer Entzündung direkt nach dem Eingriff, welche aber durch die Einnahme von Antibiotika gut im Zaum gehalten werden kann. Im Gegensatz zu Brustvergrößerungen durch Implantate halten sich die Komplilkationen allerdings sehr in Grenzen.

Ob nun Komplikation oder nicht: Erfahrungsberichte zeigen, dass eine Brustvergrößerung mit Eigenfett eine durchaus gute, natürliche Alternative zur Brustvergrößerung durch Implantate ist. Die Mehrheit der Frauen, die sich die Brust mit Eigenfett vergrößern lassen hat, ist mit der von ihnen gewählten Methode durchaus sehr zufrieden und würden es jederzeit wieder tun.