Viele Frauen träumen von der perfekten Brust. Nicht zu groß, nicht zu klein, perfekt sitzend, nicht hängend – ein Bild, welches wir Großteils nur aus dem Fernseher oder von Plakaten kennen. Perfekte Unterwäschegirls, welche ihre perfekt geformten Brüste in die Kamera halten. Doch sind diese in Zeiten der modernen Medizin beziehungsweise in Zeiten von Bildbearbeitungsprogrammen überhaupt real? Meistens wurde nachgeholfen – vor allem medizinische Eingriffe sind seit Jahren sehr beliebt. So kommt es immer öfters vor, dass anstelle des Führerscheins eine Brustoperation zum 18. Geburtstag geschenkt wird. Eine Entwicklung, welche früher vielen Menschen Angst gemacht hat, heute aber durch den Stand der Technik keine große Sache mehr ist. Oftmals sparen junge Mädchen aber bereits selbst, um die Kosten der Brustvergrößerung zahlen zu können.

Warum Brustvergrößerung Kosten selbst getragen werden müssen

Kosten einer BrustvergrößerungDie Brustvergrößerung Kosten werden vorweg nicht von der Krankenkasse übernommen und gelten als reine Schönheitsoperation beziehungsweise als kosmetischer Eingriff. Atteste welche belegen, dass die Frau auf Grund ihrer Brüste psychische Probleme habe, werden grundsätzlich abgelehnt. Doch die Brustvergrößerung Kosten sind in den Jahren deutlich gesunken. Dies liegt auch daran, dass die Fortschritte im Bereich der plastischen Chirurgie immer weiter zunehmen und Brustvergrößerungen schon als Routineoperationen gewertet werden. In Deutschland hat man die Chance bereits eine Operation zwischen 6.000 Euro und 8.000 Euro zu erhalten. Die Republik Deutschland ist aber wohl eines der teuersten Länder im Bereich Schönheitsoperationen beziehungsweise Brustoperationen. In Österreich muss man bei Brustvergrößerung Kosten mit etwa 5.000 Euro bis 7.000 Euro rechnen. In den Nachbarländern hingegen, Ungarn, gibt es bereits professionelle Operationen um 4.000 Euro, ebenso wie in Tschechien.

Finger weg von Billig-OPs!

In den östlichen Nachbarländern sind die Brustvergrößerung Kosten sehr gering. Viele Frauen lassen sich von den Billigpreisen überzeugen und vergessen, dass sie damit ihre Gesundheit auf das Spiel setzen. Brustvergrößerungen, welche deutlich unter 3.000 Euro fallen, sollten nicht durchgeführt werden. Alleine die Implantate (Silikonkissen) kosten deutlich mehr als 3.000 Euro, somit wird nicht bei der Arbeitszeit gespart, wie viele meinen, sondern bei der Qualität der Implantate. Dies führt zu Missbildungen der Brust, schlecht verheilende Narben und unglückliche Frauen, welche zwar 4.000 Euro gespart haben, aber in Wahrheit mit einer Entstellung leben müssen. Im Notfall ist es zwar möglich die Brust von einem professionellen Chirurgenteam verbessern zu lassen, doch liegen die Kosten hier bei etwa 4.000 Euro. Im Endeffekt ein teurer Spaß.

Brustvergrößerung und Bruststraffung als Paket

Großteils werden aber bei den Operationen nicht nur Brustvergrößerungen durchgeführt, welche ungefähr zwischen 5.000 und 8.000 Euro kosten, sondern wird auch gleichzeitig eine Bruststraffung vollzogen. Diese beläuft sich in etwa zwischen 3.000 und 5.000 Euro, was einen theoretischen Gesamtpreis von ca. 10.000 Euro ergeben würde. Beinahe alle plastischen Chirurgen versuchen mit sogenannten „Kombinationspreisen“ aber die Kosten niedrig zu halten, sodass eine Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung bereits ab 7.000 Euro zu bekommen ist.